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liebe Leser,
der Tag 9, Mittwoch 08.06.2016,

Reha, Tag 9

07:00 Uhr
Kälte-Therapie,
ein absoluter „Hammer“:

Mit Badehose, Schuhen/Strümpfen, einer Mütze und
Handschuhen bekleidet geht es zunächst für 30 sec. in eine
Kammer, die auf MINUS 60 Grad gekühlt ist, um
danach in einer auf MINUS 110 Grad abgekühlten
Kammer weitere 90 sec. zu verweilen.

Ich empfinde es als, absolut toll,
weil ich danach für einige Zeit
völlig schmerzfrei bin.

08:40 Uhr
Bewegungsbad, Gruppentherapie

10:00 Uhr
Krankengymnastik in der Gruppe Aufwärmtraining, Übungen mit dem Ball zur Koordination der Feinmotorik

11:30 Uhr
Ergotheraphie

Nach dem Mittagessen:
Hühnerfrikassee mit Gemüsereis

13:00 Uhr:
Krankengymnastik, Einzeltherapie
Schwerpunkt: rechte Schulter,
heute habe ich deutlich die ersten Erfolge gespürt, aber leider war es der vorletzte Termin und ich habe bereits beim Arzt nachgefragt: es ist leider nicht möglich weitere Anwendungen verordnet zu bekommen
13:50 Uhr
Reha-Befragung durch eine Verwaltungsangestellte des Hauses. Ich habe hier bisher ausschliesslich positive Erfahrungen gesammelt und dies auch entsprechend zum Ausdruck gebracht.
14:15 Uhr
„Mucki-Bude“, um
die tgl. Übungen durchzuführen
15:30 Uhr
Schwimmen,
was mir sehr viel Freude bereitet,
als Ausklang des Tages und zum Entspannen.
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Fazit:
Während der Nacht hatte ich Magendrücken und das Gefühl „einen Kloß im Hals“ zu haben. Ich war öfter wach, bin umher gelaufen und fühlte mich „unwohl“, was sich jedoch im Laufe des Tages wieder gegeben hat.
Die ersten Erfolge der Therapie sind spürbar, aber es gibt klare Grenzen im Gesundheits-System, an welchen man nicht vorbeikommt…ich finde das schade!
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Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen wundervollen, sonnigen Tag.

0 - Werner, neu