Ein ganz herzliches ext. Bild
lieber Leser, liebe Leserin!

Nach meiner Kur, die schlussendlich ans Tageslicht gebracht hat, daß meine rechte Schulter viel mehr geschädigt ist, als ich mir selbst immer eingestehen wollte und die nun in naher Zukunft operiert werden wird, sowie nach meinem eine Woche dauernden Krankenhausaufenthalt kann ich nur sagen, daß Gesundheit wirklich das mit Abstand höchste Gut ist!

Gesundheit

Bedingt durch eine Verdachtäußerung einer Augenärztin basierend auf meinem seit ein paar Monaten herunterhängenden rechten Augenlid und vieler positiver Antworten auf Fragen meines Neurologen kam es zu der Einweisung in die neurologische Abteilung des ortsansässigen Krankenhauses am 29. Juni 2016. 

Es wurden mein Kopf ohne und der Thorax mit Kontrastmittel per CT untersucht und um sicher zu gehen noch ein MRT mit Kontrastmittel vom Schädel durchgeführt und etliche weitere Tests durchgeführt und als es dann an den abschließenden Test, bei welchem ein kurzzeitig wirkendendes Mittel gespritzt wird gehen sollte und ich schon an die Überwachungsgeräte angeschlossen war, stellte sich heraus, daß der notwendige Wirkstoff leider „auf die Schnelle“ nicht zu besorgen war, sodaß diese Untersuchung in der nächsten Woche ambulant nachgeholt werden wird.

Das Ergebnis dieser Untersuchung ist wiederum wichtig im Hinblick auf die Dosierung der Narkose für die OP meiner rechten Schulter, die in einer anderen Klinik vorgenommen werden wird.

Aber das ist ja leider nicht alles, denn durch eine Dauer-Blutdruckmessung wurde bei mir erhöhter Blutdruck festgestellt, was es ei mir bisher nie gab. Das läßt sich natürlich durch Medikamente beeinflussen, aber es gibt mir schon zu denken.

Tja, und als krönendes i-Tüpfelchen wurde während einer Schafüberwachung festgestellt, daß ich zu lange Wachphasen habe, die mich nicht wirklich zur Ruhe kommen lassen und langanhaltende Atemaussetzer, die Maßnahmen erfordern. Wahrscheinlich werde ich für ein paar Tage in einem Schlaflabor überwacht und anschießend auf eine Atemmaske eingestellt, um eine geregelte Luftzufuhr zu gewährleisten.

i ɟdoʞ ʇɥǝʇs ʇlǝʍ ǝuıǝɯ

aber ich versuche die Ruhe zu bewahren, denn man muss die „Dinge“ ja so nehmen, wie sie kommen und irgendwie versuchen das Beste daraus zu machen

0 - Werner, neu