Kategorie: Wahre Freundschaft

Ein Mega dickes Dankeschön an meine Freunde

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

kommt bitte einfach mit und seid ganz leise,
ich nehme Euch mit auf eine interessante Reise.

Haltet Euch für ein paar Augenblicke an mir fest, vertraut mir einfach.
Schließt die Augen und kommt mit mir, ich zeige Euch meine „kleine“ Welt.

Ich hoffe, Ihr spürt die Ruhe, die jetzt herrscht, weil ich möchte, dass Ihr all Euren Schmerz jetzt in diesem Moment vergesst.

Schaut mal bitte da links in der kleinen Ecke, da liegen all die Träume und Wünsche, die noch in Erfüllung gehen werden.

Daneben liegt ein großer Haufen Enttäuschungen. Ach, da fällt mir ein, ich müsste hier doch mal wieder gründlich aufräumen.

Den Stapel daneben habe ich noch nicht komplett sortiert, ich nenne ihn Erfahrungen, denn er wird mit der Zeit immer größer.

Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, was da für viele herrlich bunte Lichter sind, die jedes für sich, alles strahlend erhellen lassen.

Es sind die Herzen der Menschen, die hier ihren Platz gefunden haben.

Genau hier an diesem Ort, genau hier gab es schon so viel Glück und Liebe,
aber auch Trauer und Schmerz.

Ich bringe Euch aber nun wieder zurück in die Realität und danke Euch, dass Ihr mir Eure wertvolle Zeit für diese kleine Reise geschenkt habt.

Zum Abschied winke ich Euch noch einmal von Herzen gerne zu.

Und plötzlich fragt Ihr Euch wahrscheinlich, wie dieser Ort heißt,
dieser Ort, wo Glück und Schmerz nahe beieinander liegen.

Fühlt Euch bitte freundschaftlich von mir in den Arm genommen, angelächelt und hört meine Stimme sagen:

Dieser Ort war mein

In meinem persönlichen absolut favorisierten kleinen sozialen Netzwerk möchte ich mich bei vielen, vielen tollen Freunden für mehr als sechs (6) Jahre treue Freundschaft, mehr als 936.000 wunderschöne Einträge in mein Gästebuch, welches ich persönlich als „Poesiealbum“ für Erwachsene erachte, von ganzem Herzen bedanken. Alle, die trotz der merklich im Raum schwebenden „Es-war-einmal-Stimmung immer noch ihre virtuellen Kontakte gewissenhaft pflegen, spreche ich meinen vollsten Respekt aus, denn es werden immer weniger.

In Jahr 2018 haben sich 278 langjährige virtuelle Weggefährten abgemeldet, welche ich über alle Maßen wertgeschätzt habe! Ganz einfach, weil sie die Regeln des Anstandes und der guten Sitten trotz der Chance in der virtuellen Welt davon entscheidend abweichen zu können, immer gewahrt haben.

Die meisten davon haben mir Gründe mitgeteilt, die ich absolut nachvollziehen konnte, da ich selbst dort Werte ganz konsequent vertrete, die andere mit schon als Wahnsinn zu bezeichnender Freude dermaßen mit Füßen treten, dass ich mich frage, ob es sich überhaupt um mündige Bürger handelt? 

Der Gruppe: Wertschätzung gehören die meisten der Mitglieder mehr als 4 Jahre an und ich bedanke mich für den allzeit respektvollen, friedlichen Umgang, der mich mit Stolz und mein Herz mit riesengroßer Freude erfüllt.

Fast 129.000 erhaltene Emotionen und 1.400 Geschenke zeigen mir ganz deutlich, dass ich mir ein gewisses Ansehen erarbeitet und wohl meine Gruppen, Initiativen, Ticker und Gästebucheinträge in den sechseinhalb Jahren doch irgendwie zufriedenstellend gestaltet habe.

Ich werde Euch nie vergessen und hoffe Ihr mich auch nicht

Werner

P.S.:

Falls Ihr Euch über meine Worte wundern solltet:

Bitte, bitte, wenn Ihr mir etwas dazu schreiben möchtet, dann bitte nur hier über die Kontakt oder Kommentarfelder!

 

Du darfst alles tun, was gut ist für Körper, Geist & Seele

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe mir zum Jahreswechsel ganz viele Gedanken über das Leben als solches gemacht, wobei der Umgang in der virtuellen Welt einen ganz erheblichen Anteil hatte.

Heute möchte ich Euch das Ergebnis präsentieren.

Es geht im Kern darum, nicht dem Gedanken zu verfallen, Jedem und Allem gerecht werden zu müssen, sondern darum, dass jeder Mensch nicht „nur“ vom Gesetz her Rechte, ganz speziell Menschenrechte hat, sondern auch ethisch und moralisch, Stichwort: Anstand und die guten Sitten.  Und wenn man das Alles in Ansatz bringt, sollte gar nicht glauben, was man dann doch tatsächlich so alles darf.  

Du darfst einen Schritt zurück machen.

Du darfst aufhören, bevor ein Rennen zu Ende ist – Du kannst wann immer Du willst stehen bleiben und ganz einfach ehrlich sagen, dass dieses „Rennen“ nicht Dein Rennen ist.

Du darfst auch durchaus mal Deine Meinung ändern.

Du darfst von vorne anfangen, wenn Du meinst es ist Zeit dazu.

Du darfst auch mal sagen „Ich kann das nicht mehr!“

Du darfst zugeben, dass es Dir nicht gut geht, anstatt so zu tun als wäre alles in Ordnung.

Du darfst sagen, dass die Dinge nicht so laufen, wie Du es gerne hättest, anstatt ewig eine Lüge zu leben, in der Konsequenz, dass Du diese Lüge eines Tages anfängst wirklich zu glauben.

Du darfst Dich in Deinem eigenen Tempo bewegen.

Du darfst Dir alle Zeit nehmen, die Du brauchst, um herauszufinden, was Du im Leben erreichen willst, wer Du sein willst und was Dich glücklich macht.

Du darfst auch durchaus mal die Regeln brechen.

Du darfst das schwarze Schaf“ sein.

Du darfst Deinen eigenen Wert, abseits der Erwartungen der Menschen, die um Dich herum schwirren, suchen und finden.

Du darfst über Dein Leben und Deine Entscheidungen nachdenken! 

Ganz in aller Ruhe nachdenken, nimm Dir ganz einfach diese Zeit, anstatt Dich mit Banalitäten abzulenken, um beschäftigt zu bleiben in einer Welt, die wahrhaftig keine Rast und Ruhe mehr zu kennen scheint.

Du darfst es ruhig angehen lassen.

Du darfst still stehen bleiben, während sich alle nach vorne bewegen, beinahe schon drängeln. Denn im Grunde ist egal, wie schnell Du nach vorne kommst.

Wenn es die falsche Richtung sein sollte, nimm Dir die Zeit und denke intensiv darüber nach, in welche Richtung Dein Leben gehen soll.

Du darfst so langsam mit Deinem Leben fortfahren, wie Du willst und zwar so lange bis Du die richtige Richtung für Dich gefunden hast!

Du darfst auch Deinem Herzen mal eine Pause gönnen.

Du musst nicht in einer Beziehung stehen, nur weil Du mal längere Zeit Single warst und Du musst erst Recht nicht in einer „schlechten“ Beziehung stecken bleiben, nur weil Du Angst hast, Dein Leben alleine von vorne anzufangen.

Im Gegenteil darfst Du Dir alle Zeit der Welt nehmen, um den richtigen Menschen für eine richtige Beziehung zu finden, auch wenn es bedeutet, dass alle um Dich herum bereits verheiratet oder in einer Beziehung sind, außer Dir.

Du darfst „Nein!“ sagen, zu Freundschaften, erst Recht in der virtuellen Welt, und Beziehungen, bei denen Dir klar ist, dass sie ganz sicher keine Zukunft haben werden.

Du darfst „langsam“ und mit Bedacht leben.

Du darfst Dir ohne Dich vor Gott und der Welt rechtfertigen zu müssen, Zeit nehmen, so viel Du für Dich brauchst.

Du darfst eine Pause „von allem“ machen.

Ich möchte Dir von ganzem Herzen raten, aufzuhören, Dich von der Welt überzeugen zu lassen, dass Du alles überstürzen und alles „so schnell wie möglich“ erreichen musst. Auch wenn Dritte sagen, dass Du versagt hast, das stimmt nicht, denn es geht sie nichts an!

Hör auf anderen zu erlauben, Dir das Gefühl zu geben, dass Du nicht gut oder erfolgreich genug bist, nur weil Du eine andere Meinung von Standesdenken und Erfolg hast.

Du darfst Dich auch wehren, wenn hasserfüllte Menschen eine tagtägliche Jagd auf Dich eröffnen, aber einen Rat möchte Dir in diesem Zusammenhang geben:

Wünsche niemals den Menschen, die Dir schlechtes angetan auch Schlechtes, denn damit würdest Du Dich mit Ihnen auf eine Stufe stellen. Mach es anders und wünsche Ihnen DAS, was sie verdient haben … zwinker!

Du darfst Dein Leben so gestalten wie Du es für richtig hältst, auch wenn es für alle anderen keinen Sinn ergibt – es ist DEIN Leben!

Denk mal bitte darüber nach und ich wünsche Dir von Herzen gerne die richtigen Erkenntnisse

Werner

%d Bloggern gefällt das: