Kategorie: Gefahr erkennen

Gedanken zum Tag der Erde 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Ostermontag, dem 22. April, ist

Tag der Erde 2019

 

Dieser Tag wird seit 1990 jährlich in mehr als 150 Ländern weltweit begangen und neben der unumstößlichen Tatsache, dass eigentlich jeder Tag ein Tag der Erde sein sollte, ist das Ziel die Wertschätzung für unsere natürliche Umwelt entscheidend und nachhaltig zu stärken.

Ebenso sollte dieser Tag Anregung sein, unser Konsumverhalten in allen Bereichen weiter kräftig zu überdenken, wie es ja aktuell in vielen Ansätzen bereits getan wird, was mich persönlich sehr freut!

(Bilddquelle: dreamies.de)

Das jährliche Motto lautet:

„Global denken, lokal handeln.“

In diesem Jahr lautet das Motto:
„Beende die Plastikverschmutzung“.

ext. Bild

Was wir essen und wie wir es zubereiten, hat nicht nur einen bedeutenden Einfluss
auf unsere Gesundheit, sondern auch ganz entscheidend auf das Klima.

Nachhaltiger Konsum wird oft mit Verzicht in Verbindung gebracht.

Jedoch einmal ganz objektiv betrachtet, hat es rein gar nichts mit Verzicht zu tun, sondern mit einer Umstellung auf eine ressourcenschonendere Lebensweise.

Das mag recht kompliziert klingen, aber bereits durch ganz einfache Maßnahmen, wie zum Beispiel:

mit fast vergessenen alten Zutaten neue Rezepte zu entwickeln, vielleicht mal Bio-Gemüse zu essen und einen Tag pro Woche ohne Fleisch auszukommen, ist es durchaus möglich mit eigentlich doch beschämend einfachen Mitteln ganz entscheidet dazu beizutragen,

zentrale Probleme der Welt zu lösen.

Jeden Tag und jede Mahlzeit aufs Neue.

Nachhaltige Ernährung meint die Art und Weise, wie Lebensmittel angebaut, gezüchtet, gefischt, transportiert, gelagert und verarbeitet werden.

Bis hin zu unseren täglichen Essgewohnheiten zuhause bei Tisch.

Wie und was wir essen hat also weitreichende Auswirkungen, sowohl auf unser Klima, als auch auf die Resourcen.

ext. Bild

Pünktlich zum Tag der Erde 2018 stellte Apple einen neuen Recyclingroboter vor: „Daisy“!

Daisy, das klingt doch irgendwie niedlich und nach Gänseblümchen, jedoch ist Apples neuer Recycling-Roboter alles andere als das, denn Daisy erkennt neun Versionen des iPhones und zerlegt bis zu 200 Modelle pro Stunde, entfernt und sortiert dabei die einzelnen Komponenten.

Dieser Recycling-Roboter war Apples Beitrag zum letztjährigen Earth Day.

Mithilfe von Daisy will der Konzern mehr wertvolle Materialien zurückgewinnen, um seinem Ziel näherzukommen, nämlich Produkte künftig ausschließlich aus recycelten oder erneuerbaren Materialien herzustellen.

Bereits 2016 hat Apple mit „Liam“ seinen ersten Recyclingroboter vorgestellt.

Daisy basiert laut Apple auf den guten Erfahrungen mit Liam und besteht auch zu einigen Teilen aus dem Vorgänger. Bislang ist unklar, wie viele Daisys Apple weltweit einsetzt.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass allen bewusst wird, dass wir unsere Mutter Erde nicht einfach als Selbstverständnis betrachten, wo wir ganz einfach so weitermachen können, wie bisher, sondern ein Ressourcen schonendes Denken und Handeln entwickeln müssen!

Einen schönen, sonnigen und friedlichen Ostermontag wünscht

von Herzen gerne

Werner

Wie viele Demütigungen kann man ertragen? Teil 1

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

eine neue Beziehung jenseits der „50“ aufzubauen, sowie beständig und erfolgreich zu führen, ist von ganz vielen Faktoren abhängig.

Als ich 2012 geschieden wurde, lebte ich zunächst drei Jahre alleine, bevor ich all das in zwei weiteren (mehr oder minder einseitigen) Beziehungen erlebte, was man keinem Menschen wünscht, erst Recht nicht, wenn man auf über 50 Jahre Lebenserfahrung zurückblicken kann und „sie“ angeblich ein unglückliches Vorleben gehabt hat:

übelste, menschenunwürdige Demütigungen!

Ich war 12 Jahre Zeitsoldat, finde diesen Auspruch mehr als treffend und komme zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal darauf zurück.

Wie viele Demütigungen kann man

in blinder Liebe ertragen?

Der Titel eines sehr bekannten Songs lautet:

„Über sieben Brücken musst Du gehen!“

In meiner letzten Beziehung bin ich

mindestens drei mal über 7 Brücken gegangen!

Mir ist es in einer neuen Beziehung immer wichtig von der Familie der Partnerin, sprich den Geschwistern, Kindern und Enkelkindern angenommen und möglichst akzeptiert zu werden, um möglichst viele mögliche Probleme von Anfang an auszuschliessen zu können. Eins muss jedem logisch denkenden Menschen bewusst sein, das Blut dicker ist als Wasser, wenn es hart auf hart kommen sollte!

Bereits nach 14 Tagen packte ich „Dame“ ins Auto und fuhr mit für ein Wochenende zu meiner Familie, 260 km von ihrem Wohnort entfernt. An diesem Wochenende lernte sie drei meiner Kinder und vier Enkelkinder in deren Wohnung kennen und wurde überall gut angenommen.

Während 2,5 Jahren in dieser völlig einseitigen „Verbindung“  – sorry, aber finde kein auch nur annähernd passendes Wort für diese Farce –  nahm mich diese „Dame“ weder in die Wohnung eines ihrer Geschwister mit, die zum grüßten Teil im Umkreis von 150 m rund um ihre eigene Wohnung leben, geschweige denn lernte ich eine Wohnung ihrer Kinder kennen!

Zu Geburtstagen oder Familienfeiern war mein Auto gut genug zum Hinbringen bzw Abholen, aber ich durfte an keiner einzigen Feier teilnehmen! – nicht von den Gastgebern aus, sondern von IHR aus!

Aber das ist längst nicht alles!

Während dieser 2,5 Jahre musste ich vor Feiertagen auf Befehl der Dame jedes Mal nachhause fahren.

Habt Ihr schon mal eine „Beziehung“ erlebt, bei der Ihr keinen einzigen Feiertag zusammen verbracht habt? Keinen Geburtstag, kein Weihnachten, kein Ostern, kein Silvester, kein Neujahr, einfach

NICHTS!

Habt Ihr schon mal eine „Beziehung“ erlebt, wo die Partnerin in 2,5 Jahren ganze zwei mal anruft, Mails, SMS und WhatsApp-Nachrichten unbeantwortet blieben?

Oder eine „Beziehung“, wo man nur dann erwünscht ist, wenn Not am Mann ist, wenn es etwas zu reparieren gibt, Pflege zu leisten ist und wo man mindestens 2 mal pro Woche einkaufen geht, und, und, und …!

Wie ich all diese Demütigungen „komprimiert“ habe,

weiß ich bis heute nicht!

 

Im Teil 2 berichte ich Euch, wie ich dann als Fahrer, Gärtner, Hausdiener, Haushandwerker und als wundervoll funktionierendes „Spielzeug“, als Dankeschön dann fachgerecht filetiert wurde und nach komplett durchgeplanter Arbeit in meiner Eigenschaft als Mohr augenschenlich meine Schuldigkeit getan hatte, dann fadenscheinig, heimtückisch und hinterlistig abgeschossen und so gedemütigt wurde, dass tiefe Narben auf der Seele entstanden sind, die nie mehr heilen werden.

 

Ich drücke Euch von Herzen gerne voll doll die Daumen, dass Ihr niemals an solch einen Menschen geratet bzw zumindest ganz schnell merkt, was los ist und trotz des Gefühls DEN Mensch fürs Leben gefunden zu haben die Kurve bekommt, um aus dem Teufelskreis auszubrechen bevor die Seele ein Scherbenhaufen ist.

Toi, toi toi

Werner

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