Kategorie: Grußbotschaften

Herzlich willkommen in und ein Prosit auf 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

hurra und herzlich willkommen, das neue Jahr ist da,

also lasst uns ein Prosit auf 2020 aussprechen

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Wird es ein besser Jahr ?
  Oder noch bescheidener als 2019 ?

Das sind die Fragen, die man sich doch jedes Jahr aufs Neue stellt.

Da ja bereits alle guten Vorsätze in den vorangegangen Jahren dutzende Male formuliert und wieder umformuliert worden sind,
könnten wir sie ja eigentlich auch endlich mal anfangen,

umzusetzen!

Am 1. Januar 2020 beginnt nicht nur ein neues Jahr!

Es beginnt auch ein neues Jahrzehnt! Und 2020 ist ein Schaltjahr!

Hoffentlich erreichen wir Erfolge, wie in der nebenstehenden Filmsequenz!

Ein tolles Beispiel, was man ganz einfach durch Vormachen erreichen kann!

Wir haben also 366 Tage Zeit, um in den großen …….haufen hinein zu treten, aber auch ebenso 366 Tage, um uns vom Glück einfangen zu lassen!

 

Wie wir alle wissen, schwappen irgendwann alle „Dinge“ aus den USA zu uns herüber.

Nun stellt Euch nur mal „so“ vor 2020 würde ein ähnliches „Trampeltier“ bei uns an Land angespült – ich sage nur: „Herr, bitte lass einen solchen Kelch an uns vorbeigehen!“

 

Da denke viel lieber an die Erzählungen meiner Großmutter vor vielen Jahren. Wenn sie von den „Goldenen 1920er Jahre geschwärmt hat. Da wären die Vorzeichen doch nun wahrlich nicht die schlechtesten.

 

Mein guter Vorsatz für das neue Jahr ist und bleibt:

So zu bleiben wie ich nun einmal bin, mit all meinen Ecken und Kanten, Fehlern und Macken.

Meinen eigenen Weg zu gehen und nicht den Weg der anderen!

Sowie diejenigen ganz einfach
ziehen zu lassen, die damit nicht klar kommen.

Weg zu lassen, was mich traurig oder gar krank macht und ganz
fest halten, was mich so richtig glücklich macht!

Eine eigene Meinung nicht nur zu haben, sondern sie auch stets kund zu tun! Jedoch objektiv und realitätsnah.

Mit beiden Beinen stets auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben!

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ein Jahr ohne größere Sorgen, jedoch
mit ganz vielen kleinen Erfolgen, die man braucht, um zufrieden zu sein und menschenwürdig leben zu können!

Nur soviel Stress, wie Euer Körper und Eure Seele ihn ertragen können, um trotzdem gesund und munter zu bleiben!

So wenig Ärger wie irgend möglich zu bekommen,
aber so viel Freude wie nötig zu haben,
um 366 Tage rundum glücklich zu sein.

Und das wenigstens einige Eurer heimlichen „kleinen“ Wünsche in Erfüllung gehen mögen!

Das Ihr inneren Frieden finden könnt, der es möglich macht ihn mit einem strahlenden Lächeln nach außen zu tragen.

Kommt bitte gut in 2020 an und denkt daran:

Es hängt ganz von Euch selbst ab, ob Ihr das neue Jahr
als Bremse oder als Motor nutzen wollt.

Meine Daumen sind voll doll und von Herzen gerne gedrückt für Euch

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Von Herzen gerne einen schönen 1. Advent gewünscht

liebe Leserinnen, liebe Leser 

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Heute, am 2. Dezember 2018, ist der
1. Advent 

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Nun,
was macht man so an diesem Tag?

Natürlich alles, was Freude macht, Freude verbreitet und Freude unter den Menschen bringt. Dinge, die die Harmonie steigern und von friedlichen Absichten geleitet werden in Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, welches jetzt ja mit riesengroßen Schritten naht.

Ich hatte bereits lange im Vorab beschlossen 
gestern die ersten Weihnachtskekse zu backen, denn die schmecken ja bekanntlich am allerbesten und dienen maßgeblich zur Einstimmung. 
Ich habe meine Kinder und Enkelkinder von Herzen gerne um
Unterstützung gebeten und es war ein fröhlicher Tag, wie es das nachfolgende Bild nicht eindrucksvoller darstellen könnte.

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Und, 
die Ergebnisse 
können sich doch wahrlich sehen lassen:

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Das Internet ist voll von tollen Rezepten, aber die besten Rezepte sind immer noch die, die innerhalb der Familie von Generation zu Generation weitergegeben werden, nach dem Motto: „unsere Oma ist die Beste!“ 

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Die ersten Plätzchen sind im Ofen,
ihr süßer Duft zieht durch das Haus.
In zehn Minuten sind sie fertig,
ich roll den Rest des Teiges aus.
So wandern Glocken, Butterherzen
auf´s Blech, wie auch der Mandelstern
und nicht zuletzt Schokomakronen,
die mögen meine Kinder gern.
Das Selbstgebackene verziere
ich teilweise mit Zuckerguss.
Dann kommt das Beste – ich probiere:
Mmmh – welch ein himmlischer Genuss!

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Ich wünsche Euch, Euren Familien und Freunden so richtig von Herzen gerne
einen harmonischen 1. Advent

Werner

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