Liebe Leserinnen,liebe Leser,

heute, am Dienstag dem 12. März, ist:

Welttag gegen Zensur im Internet 2019

Zensur

bedeutet: das Überprüfen auf unerlaubte Inhalte

Zensur im Internet:

Als Zensur im Internet werden verschiedene Verfahren von Staaten oder nichtstaatlichen Gruppen bezeichnet, deren Ziel es ist, die Publikation von bestimmten Inhalten über das Internet zu kontrollieren, zu unterdrücken oder im eigenen Sinn zu steuern.

Vor allem Nachrichten und Meinungsäußerungen sind davon betroffen, in einigen Staaten auch Webseiten mit erotischem oder religiösem Inhalt. Die Zensur im Internet unterscheidet sich damit nicht grundsätzlich von der Zensur anderer Massenmedien. (Quelle: Wikipedia)

Ansatzpunkte für Gedanken zu diesem Thema sind die Pressefreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung, welche natürlich am Ärgsten von der Zensur betroffen sind, jedoch wer will als „Otto-Normal-Bürger“ über etwas richten, wo evtl. ein Gesetz sich mit dem anderen „beißt“?

Einzige Ausnahme sind die ehrenamtlichen angeblichen „Beschützer“ in einem Netzwerk, die sich anmaßen handelsübliche T-Shirts als „rechtsradikal“ einstufen zu dürfen und dafür User, die nachweislich seit vielen Jahren für alte Werte, den Anstand und die guten Sitten stehen, zu sanktionieren!

Ich möchte mal meine persönlichen Gedanken zu den einzelnen Motiven zum Besten geben:

Wer hat ein Interesse etwas zu

unterdrücken?

Da laufen seit Jahren Diskussionen über bestimmte Staatsformen und allen voran steht das größte Land der Erde und ein sehr beliebtes Urlaubsland, welches im letzten Jahr in den Fokus gerückt ist.

Im Internet sind es Menschen, die in irgendeiner Form „Dreck am Stecken“ haben, unterlautere Geschäfte betreiben und massiv gegen Nutzungsbedingungen und geltendes Recht verstoßen.

Wer hat ein Interesse zu

kontrollieren?

Ich denke, das hat so ziemlich jedes Land, denn ohne jeden Zweifel birgt das Internet so seine Gefahren (nach etlichen Rufmord- und Hetzkampagnen gegen mich, weiß ich wovon ich schreibe), aber andererseits ist es eine hervorragende Informationsquelle, auch was die Prävention von Straftaten betrifft, denn mal ganz einfach gefragt:

Was nützt ein grundsätzliches Verbot im Internet zu Themen wie:

Pornografie oder Radikalismus, wenn in der realen Welt kranke Menschen Frauen im Wald vergewaltigen, Kinder entführen oder Terror-Anschläge vorbereiten?

Da macht das Einführen von Überwachungsorganen im Internet doch wesentlich mehr Sinn, oder?

Ich bin absolut dafür, denn ich bin eh transparent und habe im krassen Gegesatz zu Cyber Mobbern, die feige aus dem Schutz der Anonymität per Fake und Verschlüsselungssoftware grosse Sprüche machen, nichts zu verbergen!

Wer hat ein gesteigertes Interesse etwas

im eigenen Sinn zu steuern?

Grundsätzlich denke ich jeder Mensch, vor allem jedoch diejenigen, die das Internet gewerbsmäßig oder zur Verbreitung von Schindluder“ nutzen und damit letztendlich auch die sogenannten sozialen Medien, sprich soziale Netzwerke, die natürlich über das Decken der Kosten für das Betreiben hinaus, profitorientiert sind, wie beispielsweise Börsendotierungen eindeutig belegen.

So richtig interessant wird es aber in diesen Netzwerken dann, wenn der Nutzen bzw. der Sinn überhaupt nicht mehr erkennbar ist, obwohl die Versprechungen sich bezüglich der Pflege von virtuellen Freundschaften, etc. bla bla höchst erfreulich lesen lassen, aber die Abwanderung von Mitgliedern im siebenstelligen Bereich liegt!

User, die sich im Schutz bestimmter, wie Kaugummi dehnbarer Bestimmungen unterstützt von Laien, die Gesetze ohne jegliches Rechtsverständnis so auslegen, wie genau diese User es ihnen vorgeben!

Es ist schon mehr als traurig, dass sich ehrbare Bürger beleidigen, verhöhnen und verspotten lassen müssen OHNE sich auch nur in irgendeiner Form netzwerkintern dagegen wehren zu können, denn da werden sogar Hilfegesuche als Hetze ausgelegt und das Recht auf freie Meinungsäußerung ist auch wieder nur bestimmten Usern vorbehalten, sodass einzig der Gang zur zivilen Gerichtsbarkeit bleibt, um eventuell Gerechtigkeit erfahren zu dürfen!

Da bleibt die Hoffnung, dass die Strafen den unnötigen Kosten für den Staat gerecht werden.

Netzwerke, die von Toleranz schreiben, aber sie nur ausgewählten Mitgliedern – über Faktor: Vitamin B – zubilligen, sind in meinen Augen nicht nur nutz-, sondern vor allem völlig wertlos.

Nicht einmal auf meinem Server, wo es bis vor einiger Zeit noch reichte, IP-Adressen zu sperren, bin ich durch Hacker, Schadsoftware, Viren, Trojaner und böse Menschen ohne jegliche Skrupel wieder nicht mehr sicher und habe ständig weitere Kosten für zusätzliche Absicherung und Schutzmaßnahmen.

Aktuell ist mal wieder Ruhe im Karton“ dank neuer SPAM-Filter, denn ich bin absolut nicht geneigt, mich in meiner Freizeit von narzisstischen Psychopathen virtuell dauernd beleidigen zu lassen!

In den Schubladen einiger – ich nenne sie mal – Unternehmen liegen Konzepte für eine komplette Sperrungs-Infrastruktur bereit und sobald diese etabliert sind, wird es nicht lange dauern, bis tausende von Webseiten gesperrt werden, sei es aus politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Gründen, wobei jedoch die internationale Konnektivität nachhaltig gefährdet werden würde – eine Angelegenheit, deren sorgfältige Abwägung aller Vor- und Nachteile recht schwierig erscheint!

Na mal sehen, wie sich das so entwickelt!?

Ich bin sowas von gespannt, denn laut der „klugen Sprüche“ der Beschützer in manchen Natzwerken ziehen sich Menschen ja nur DIE Schuhe an, die Ihnen passen!

Zensur hat eben viele Gesichter, weil manche Menschen niemals um lapidare Ausreden verlegen sein werden, wenn sie mit ihrem „Latein“ am Ende sind!

Werner