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Euer alter Mann
Werner

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Frieden, Freiheit, Demokratie,

Frauen-, Kinder- und Menschenrechte

Tiefe Gedanken am Versicherungsbewusstseinstag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 28. Juni 2019, ist:

Versicherungsbewusstseinstag 2019

Ich habe vor einigen Tagen, obwohl dieser Tag natürlich dazu gedacht ist sein persönliches Versicherungsportfolio darauf zu überprüfen, ob es aktuell und noch sinnvoll ist, ganz andere Gedanken im Zusammenhang mit Versicherungen gehabt!

Und zwar habe ich mir mal vor Augen geführt, was uns die Politiker seit der letzten Bundestagswahl so alles „versichert“ haben! Das Ergebnis meiner Überlegungen fällt sehr nüchtern aus. Es sind so viele Dinge passiert oder eben leider nicht passiert. Wenn man die jüngsten Ereignisse aneinander reiht mit dem was in den letzten Jahren so geschehen ist:

dann befallen mich viele Gedanken angefangen von der Angst vor einem Bürgerkrieg bis hin zu einem möglichen Dritten Weltkrieg.

Aus Brand aktuellem Anlass nenne ich nur mal den Hashtag: Rechtsextremismus

24.100 Rechtsextreme, 12.700 davon Gewalt bereit, Tendenz steigend und da wäre noch der Fall: Walter Lübcke, 22.08.1953 bis 2. Juni 2019

Dabei könnte doch eigentlich alles so einfach sein, oder?

Hier ist mein „ganz einfacher“ Plan, den man für jede x-beliebige Lebenssituation in Ansatz bringen kann:

Jede Niederlage birgt die Chance für einen Neuanfang.

Viel mehr Sorgen macht mir persönlich das allgemeine Stimmungsbild in unserem Land. Ich habe so den Eindruck, dass die Demokratie nicht mehr gewollt ist! Überall nur Zank, Streit, endlose Debatten in der Politik ohne die entscheidenden und notwendigen Schritt vorwärts zu kommen.

Unsere Grundrechte geraten mehr und mehr in den Hintergrund. Sie werden immer mehr beschnitten, eingeschränkt oder einfach umgestoßen.

Mord und Totschlag, Terror und eine Partei, welche die Grundrechte mit Füßen tritt, gewinnt immer Machtanteile. Selbst 30 Jahre nach dem Mauerfall trauern einige immer noch der Diktatur nach und das Wort: Demokratie verstehen sie absolut nicht.

 

Was ist nur los in unserem Land?

Wie kommen wir aus all diesen Krisen wieder heraus?

Kommen wir da überhaupt noch heraus?

Die Uneinigkeit unter den Menschen, geprägt von Hass und Neid auf alles und jeden, das sind die eigentlichen Probleme!

Das Internet ist ein fürchterlicher Ort, um das Ganze zu schüren.

 

Überall, egal wo man im Netz auch hin schaut, wird gehetzt, gemobbt, gestänkert und Rufmord betrieben.

Einige Betreiber von „sozialen“ Netzwerken fördern das Ganze sogar!

Sie tun nichts aber auch rein gar nichts tun, um das zu unterbinden.

Wie soll es so Frieden geben?

Kommen wir zurück zu meinem möglichen Lösungsansatz in dem Bild.

Ich denke es ist aller-, allerhöchste Zeit sich auf die alten Werte zu besinnen, als Menschen wieder näher zusammen zu rücken, einander zu helfen und nicht jeder nur auf sich selbst bedacht zu sein.

Denkt bitte mal darüber nach … danke

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine gute Zukunft und für heute einen sonnigen, aber auch auch aushaltbaren Tag und passt bitte,bitte auf Euch auf

Werner

Welttag des Duftes 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Donnerstag, dem 27. Juni, ist:

Welttag des Duftes

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Der Weltdufttag wird als jährlicher Aktionstag seit dem 27.06.2013 offiziell begangen.

Der Initiator, Matti Niebelschütz, erklärt, dieser Aktionstag soll gezielt dazu anregen, sich der faszinierenden Welt der unterschiedlichen Düfte bewusst zu werden. Er fordert die Menschen auf, einfach einmal die Augen zu schließen und sich ganz des sinnlichen Erlebens der Duftwelt hinzugeben.

Also, schnuppert heute mal ganz aufmerksam, denn Düfte sind aus unserem täglichen Leben ganz einfach nicht mehr wegzudenken. Egal ob Blumen, Pflanzen, Kräuter, eine frisch gemähte Heuwiese, Tee oder Parfum, wer aufmerksam schnuppert, wird immer neue Düfte feststellen.

Duftender Rauch war ursprünglich den Göttern vorbehalten.
Durch das Abbrennen von Dufthölzern hoffte man die Götter gnädig zu stimmen.

Aus diesen Ursprüngen entstand dann auch die Bezeichnung „Parfum“,
das sich aus dem lateinischen „per fumum“ (durch den Rauch) ableitet.

Irgendwann im Laufe der Zeit wollte man diese Wohlgerüche jedoch nicht mehr ausschließlich den Göttern gönnen, und so entstanden dann im alten Ägypten, etwa um 1500 vor Christus, die ersten Rezepturen für Parfums.

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Den Phöniziern ist es zu verdanken, dass diese duftenden Ideen auch nach Asien und in den Mittelmeerraum gelangten, die Kreuzzüge trugen dann später ein Übriges zur Verbreitung.

In Europa wurden die extrem kostspieligen duftenden Essenzen

jedoch lange Zeit nur für medizinisch-heilende Zwecke eingesetzt.

Interessant ist, dass es bei den Düften von Anfang darum ging,
eine innere und äußere Harmonie zu schaffen.
Genau das ist auch das Wesen der modernen Aromakologie,
die sich mit der Wirkung von Düften auf das Wohlbefinden beschäftigt.

Für fast jede Frau – und auch immer mehr Männer – gehört die Geste des Parfümierens ganz selbstverständlich zur täglichen Körperpflege.

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Erstaunlich und auffallend ist dann allerdings, dass wir viel zu selten die schönen Düfte genießen, die uns im Alltag, beispielweise beim einem Spaziergang in Feld, Wald und Flur begegnen.

Müssen wir einen Schnupperkurs für den Alltag einführen?

Denkt einfach mal bitte drüber nach und Euch wird auffallen, wir sagen doch viel häufiger, als allgemein angenommen:

„Das riecht aber unangenehm!“, als „oh, das riecht aber gut!“

Der Welttag des Duftes soll aber genau daran erinnern,
dass schöner Duft in vielen Fällen ein Genuss ist!

Bereits zum 7. Mal wird heute der Welttag des Duftes von
Duftfans auf der ganzen Welt begangen.

Und in diesem Sinne hoffe ich mal, dass Ihr mit dabei seid und wünsche Euch von Herzen gerne ganz viel Spaß beim (Be)Schnuppern

Werner