Schlagwort: sozial

Welttag der Sozialen Gerechtigkeit 2018

Liebe Leserinnen. liebe Leser

heute, am Dienstag, dem 20. Februar 2018, ist:

Welttag der Sozialen Gerechtigkeit

Der heutige Tag soll an das Leitbild der sozialen Gerechtigkeit in Gemeinschaften erinnern.

Soziale Gerechtigkeit
ist eine wichtige Grundvoraussetzung
für das friedliche Zusammenleben
aller Nationen.

Und dieser Tag soll explizit allen Menschen weltweit ins Bewusstsein rufen, dass viel mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Überwindung weltweiter, sozialer Ungleichheit notwendig ist.

Gerade jetzt in den harten Zeiten weltweiter politischer Umschwünge!

Für die Vereinten Nationen (UN) gehört soziale Gerechtigkeit
zu den wichtigsten globalen Aufgaben,
um Entwicklungsprozesse und
die Würde des Menschen zu stärken.

Bereits im März 1995 fand in Kopenhagen der
Weltgipfel für Soziale Entwicklung” statt.

Damals verabschiedeten die teilnehmenden
Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten
der Vereinten Nationen die sogenannte
“Kopenhagener Erklärung” und ein Aktionsprogramm.

Der Weltgipfel erkannte an, dass
soziale Entwicklung auf
sozialer Gerechtigkeit, Solidarität,
Harmonie und Gleichheit beruhe,
in und zwischen den einzelnen Ländern.

Soziale Gerechtigkeit und soziale Gleichheit
seien die fundamentalen Werte aller Gesellschaften.

In 10 Verpflichtungen haben die
Staats- und Regierungschefs ihre Ziele definiert,
so zum Beispiel:
die Armut in der Welt zu beseitigen,
Vollbeschäftigung zu erreichen,
die soziale Integration und
die uneingeschränkte Achtung der
Menschenwürde zu fördern und einen
allgemeinen und gerechten Zugang zu
einer guten Bildung zu verwirklichen.

Diese Ziele
gelten ausdrücklich für alle Menschen weltweit
und in allen Gesellschaftsschichten.
Die Staaten wollen auf regionaler, nationaler und
internationaler Ebene, wie auch immer das in der Realität aussehen mag, “besondere Anstrengungen
unternehmen, um Ungleichheiten im Hinblick auf
soziale Verhältnisse zu beheben,
ohne Unterschied nach Rasse,
nationaler Herkunft, Geschlecht,
Alter oder Behinderung”.

ext. Bild

Darüber zu Meckern nützt nichts, denn
NUR,
wenn ALLE etwas dazu beizutragen gewillt sind,
dann kann auch für JEDEN „ein Schuh“ draus werden!

Ich persönlich empfinde es so, dass in diesem Jahr wohl eher über einen weiteren Welttag der sozialen Ungerechtigkeit gesprochen werden muss, denn noch nie zuvor waren Wohlstand und Reichtum derart ungleich verteilt:

laut einer Studie von Oxfam besitzen die 62 reichsten Menschen der Welt genauso viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Damit ist in einem Zeitraum von lediglich fünf Jahren das Vermögen der 62 reichsten Menschen um 44 Prozent gewachsen, während das Vermögen der ärmeren Hälfte um eine Billionen US-Dollar zurückgegangen ist. Damit haben sich die Unterschiede zwischen Arm und Reich weiter drastisch vergrößert.

Es gibt sicher einige Lösungsansätze, aber wie es mit der Umsetzung konkret ausschauen soll?, ehrlich geschrieben: keine Ahnung und die aktuelle politische Situation in unserem Land lässt auch kaum Raum für Hoffnung auf Besserung. 

Persönlich will ich mich nicht damit abfinden, dass die Chancen auf gute Bildung und Ausbildung, auf Teilhabe am Leben und Anerkennung in der Gesellschaft immer weiter auseinandergehen!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne schnelle und nachhaltige Lösungen und für die Zukunft viel Kraft, Ausdauer und persönliche Erfolge

Werner

 

Persönliche Erfahrungen aus 5 Jahren in einem kleinen sozialen Netzwerk

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

heute, am Montag, dem 12. Juli 2017, bin ich in einem kleinen sozialen Netzwerk, welches ich 2002 und 2007 jeweils für kurze Zeit für mich selbst angetestet hatte, doch tatsächlich fünf (5) Jahre an einem Stück zugehörig.

Dieses soziale Netzwerk, welches ich aus bestimmten Gründen hier nicht namentlich benennen möchte, war ursprünglich für Kinder und Jugendliche gedacht, hat aber über die Jahre mehrere erhebliche Wandlungen genommen, darunter in den letzten 5 Jahren einen Mitgliederschwund im mehrfachen sechsstelligen Bereich und das trotz einer modernen, kaum vergleichbaren Nutzer-Oberfläche, die den Usern eine Vielzahl von Funktionen bietet, u.a. ein Gästebuch, eine virtuelle Währung, um seinen Freunden Geschenke überreichen zu können oder durch spezielle Grüße in Form von Emotionen Gefühle, Anerkennung, Freundschaftsbeweise, etc. zuteil werden zu lassen.

Nachdem ich in den ersten beiden Jahren, motiviert durch meine Tätigkeit als examinierter Altenpfleger, die Vision hatte ein Pflegenetzwerk aufzubauen, aber immer wieder an Grenzen, wie zum Beispiel nur eine limitierte Anzahl von Freundschaften schließen zu können, stieß, entschloss ich mich im Mai 2014 eine Gruppe aufzubauen, – entgegen der Warnungen langjähriger guter Freunde vor den Gefahren im Aufbau und der Führung von Gruppen!

In meiner ersten Gruppe versuchte ich User zu bekommen, die sich mit Werten, wie Achtung und Respekt identifizieren. Nachdem die Gruppe rund sechs Wochen offen für Jedermann war, hatte ich eine große Anzahl von notorischen bishin zu professionellen Störenfrieden und brauchte nahezu zwei Monate, um die Spreu vom Weizen zu trennen! Als die Gruppe dann privat wurde, was bedeutet, dass sich neue Mitglieder auf eine Warteliste setzen mussten und ich dann erst einmal schauen konnte, ob die Interessenten überhaupt in diese Gruppe passen, wurde es erheblich besser. 

Und in der Folgezeit wurde es dann auch ein recht guter Erfolg, denn in Spitzenzeiten hat diese Gruppe 2.500+ Mitglieder, die friedlich und respektvoll miteinander umgingen und einander achteten.

Um den Usern gerecht werden zu können, lagerte ich bestimmte Themengebiete in der Folgezeit aus und baute 2015 eine „Lachen ist gesund“-Gruppe, sowie 2016 eine Friedens-Initiative auf. Dazu zahllose kleinere Gruppen, die ich jedoch wegen mangelndem Interesse wieder verwarf oder andere wurden mir ganz einfach wortlos vom Betreiber geschlossen, angeblich, weil es schon ausreichend Gruppen mit ähnlicher Ausrichtung gab.

Während der letzten drei Jahre, also seit Juli 2014, habe ich die gesamte Schattenseite der virtuellen Welt durchlebt, angefangen von kontinuierlichen Beleidigungen in Form von gezielten „Nadelstichen“ und „Seitenhieben“ bishin zu Beleidigungen (teilweise ganz) weit unter der Gürtellinie, Mobbing innerhalb der Gruppen durch einzelne Mitglieder, was in der Folge zum Verlust wertvoller Mitglieder führte, die dem enormen Druck teilweise aufgrund von erheblichen Erkrankungen nict standhalten konnten und Mobbing gegen meine Person nach Ausschluß der Störenfriede aus den Gruppen bishin zu gezielter Hetze durch eine ganz bestimmte Struktur. Aber es ist mir niemals gelungen herauszubekommen, was die tatsächlichen Motive waren, denn man wird einfach blockiert, kann damit nur noch bedingt sehen, was derlei User von sich geben, sodass die Vermutung im Raum stehen bleibt, dass es sich in erster Linie um Neid handelt.

Hinterrücks wurden öffentlich faustdicke Lügen verbreitet und über viele Jahre bereits bekannte Mobber und Hetzer sorgen für kontinuierliche Unruhe und dafür, dass sich scharenweise User aus dem Netzwerk verabschiedet haben!

Aber nun genug von virtuellem „Hickhack„,

denn es gibt auch viel Positives zu berichten:

die Anzahl meiner Freunde ist über die Jahre stabil geblieben, ebenso der Kern an aktiven Gruppenmitgliedern!

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Usern, die den Anstand und die guten Sitten auch virtuell wahren, bedanken für:

rund 735.000 Einträge in mein Gästebuch,

rund 108.400 Emotionen

und

sage und schreibe: 1.139 Geschenke

Ich wünsche allen, die mir gewogen sind, von Herzen gerne eine gute Zeit in der virtuellen Welt mit respektollem Umgang

Werner

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