Schlagwort: soziale Gerechtigkeit

Persönliche Gedanken zum 60. Geburtstag

Liebe Leserinnen, liebe Leser

ganz besonders angeregt durch meine sehr breit gefächerten Erfahrungen im Internet habe ich mir umfangreich Gedanken über die Reife gemacht, wobei es nicht um Obst oder Gemüse geht, wenn gleich man bei einer gewissen Gruppierung in einer bestimmten Community über unreife Früchte, wenn nicht sogar und ohne Umschweife den direkten Vergleich mit Fallobst anstellen könnte. 

Reif sein hat meiner Meinung nach nicht nur mit dem Alter zu tun,
denn reif sein bedeutet zu einem Zeitpunkt X aufzuwachen und
anzufangen seine Träume zu leben, welche es auch immer sind.

Und dieser Zeitpunkt ist bei jedem Mensch individuell.

Reife bedeutet auch Menschen loszulassen, die unsere Gefühle verletzen, Menschen, die uns respektlos behandeln, falsche Freunde, die uns hinterrücks belügen, verraten und nur dazu missbrauchen, um ihren oftmals nicht mal im Ansatz zu erkennenden oder gar nicht vorhandenen eigenen Wert zu puschen.

In meinen Augen ist es absolut unreif, wenn jemand nicht mal in der Lage ist, eigene schlüssige Worte zu formulieren, geschweige denn auch nur ansatzweise eine eigene Meinung zu entwickeln, sondern sich zwingend Aussagen anderer bedienen muss, um gezielt immer wieder auf die Tränendrüsen anfälliger Menschen drücken zu können.

Völlig unbeteiligte Menschen, welche die Zusammenhänge nicht kennen, aber sich leichtgläubig von „Jammer-Profis“ manipulieren lassen. 

Emotional reif sein heißt:

Sein Leben mit anderen Menschen zu teilen,
Menschen, die ihr eigenes Herz, wie man so schön sagt: „am rechten Fleck haben“ und Euer Herz sowie Eure Gefühle achten und schützen, die mit Euch aus vollem Herzen und ehrlich lachen, aber auch in traurigen Momenten bei Euch sind und zur Seite stehen, die sich mit und für Euch freuen, wenn Ihr glücklich sei.

Solche Menschen faszinieren mich persönlich.

Ich habe das riesige Glück, selbst in der virtuellen Welt viele solcher Menschen um mich herum haben zu dürfen, die ich nach und nach auf einer eigens dafür eingerichteten Webseite voller Stolz vorgestellt habe, bis dann die o.g. Gruppierung auch das wieder zum Tummelsplatz ihrer narzisstischen Aktivitäten gemacht und Menschen in meinem näheren Umfeld mit ihre Machenschaften beleidigt und denunziert hat, sodass ich dieses Projekt zum Schutz meiner Freunde schweren Herzens aufgegeben habe, wie etliche andere Projekte auch.

Reif sind für mich:

Menschen, die stark genug sind, sich so zu zeigen, wie sie wirklich sind und ich nenne sie wahre Freunde.

Narzissten, Psycho- und Soziopathen sowie Menschen, die im Fahrwasser derer, als Marionetten wie an der Schnur gezogen mitschwimmen, besitzen weder menschliche, geschweige denn geistige Reife, denn dazu bedürfte es eines objektiven Urteilsvermögens, Realitätssinn und einer eigenen Meinung!

Die einzige Befriedigung, die solche Menschen überhaupt zu empfinden in der Lage sind, ist die, wenn sie fremde Menschen beleidigen, demütigen, denunzieren, hetzen, mit Hohn und Spott belegen können und selbst vor RUFMORD nicht zurückstecken.

Wer mir weiß machen will, dass Menschen, die feige aus der Anonymität heraus Cyber Mobbing betreiben, „reif“ sind, der muss noch geboren werden!

Solche Narzissten, Psycho- und Soziopathen gehören in die Klapsmühle, aber nicht ins Internet und man muss die Menschheit vor ihnen schützen!

Das ist der Hauptgrund, warum ich mit Nachdruck und Akribie meine Initiative: STOPP-Cyber-Mobbing betreibe!

Leider geht es mir seit Anfang 2019 gesundheitlich zunehmend schlechter, aber auch darüber berichte ich schon lange nicht mehr, denn wie man als unheilbar kranker Mensch von der o.g. Personengruppe öffentlich verhöhnt wird, wie sie sich über jede Verschlechterung freudig die Hände reiben, all das zeugt von völliger geistiger und menschlicher Unreife, Hass und Neid!

Das motiviert mich persönlich zusätzlich mit bis zum Schulterblatt hochgekrempelten Ärmeln weiter für Frieden und Menschenrechte zu kämpfen.

Heute, am 10. April 2019, meinem 60. Geburtstag, habe ich die Messlatte, was mein Engagement für Frieden und soziale Gerechtigkeit betrifft noch weiter nach oben gelegt. Schon alleine, weil ich weiß, wie viele Menschen im Netz hinter mir stehen, was mir mentale Kraft ohne Ende gibt.

Liebe Leserinnen, liebe Leser und liebe virtuelle Freunde, ich danke Euch von Herzen gerne für Eure Treue und Loyalität.

Ich freue mich jeden Tag, wo ich Euch online antreffe und sehe, dass es Euch nicht „nur“ gibt, sondern auch „halbwegs“ gut geht wie ein „kleines Kind“.

Da ich immer Ziele vor Augen habe, die ich akribisch verfolge, Visionen habe, die ich nie aus den Augen verliere und Lebensmut, an dem Ihr erheblichen Anteil habt, brennt immer ein Licht am Ende des Tunnels.

Nach dem chinesischen Horoskop bin ich im Jahr des Schweins, welches nur alle 60 Jahre so stattfindet, geboren.

Also werde ich auch irgendwann „Schwein“ haben –

daran glaube ich ganz fest!

Werner

Welttag der Sozialen Gerechtigkeit 2018

Liebe Leserinnen. liebe Leser

heute, am Dienstag, dem 20. Februar 2018, ist:

Welttag der Sozialen Gerechtigkeit

Der heutige Tag soll an das Leitbild der sozialen Gerechtigkeit in Gemeinschaften erinnern.

Soziale Gerechtigkeit
ist eine wichtige Grundvoraussetzung
für das friedliche Zusammenleben
aller Nationen.

Und dieser Tag soll explizit allen Menschen weltweit ins Bewusstsein rufen, dass viel mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft bei der Überwindung weltweiter, sozialer Ungleichheit notwendig ist.

Gerade jetzt in den harten Zeiten weltweiter politischer Umschwünge!

Für die Vereinten Nationen (UN) gehört soziale Gerechtigkeit
zu den wichtigsten globalen Aufgaben,
um Entwicklungsprozesse und
die Würde des Menschen zu stärken.

Bereits im März 1995 fand in Kopenhagen der
Weltgipfel für Soziale Entwicklung” statt.

Damals verabschiedeten die teilnehmenden
Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten
der Vereinten Nationen die sogenannte
“Kopenhagener Erklärung” und ein Aktionsprogramm.

Der Weltgipfel erkannte an, dass
soziale Entwicklung auf
sozialer Gerechtigkeit, Solidarität,
Harmonie und Gleichheit beruhe,
in und zwischen den einzelnen Ländern.

Soziale Gerechtigkeit und soziale Gleichheit
seien die fundamentalen Werte aller Gesellschaften.

In 10 Verpflichtungen haben die
Staats- und Regierungschefs ihre Ziele definiert,
so zum Beispiel:
die Armut in der Welt zu beseitigen,
Vollbeschäftigung zu erreichen,
die soziale Integration und
die uneingeschränkte Achtung der
Menschenwürde zu fördern und einen
allgemeinen und gerechten Zugang zu
einer guten Bildung zu verwirklichen.

Diese Ziele
gelten ausdrücklich für alle Menschen weltweit
und in allen Gesellschaftsschichten.
Die Staaten wollen auf regionaler, nationaler und
internationaler Ebene, wie auch immer das in der Realität aussehen mag, “besondere Anstrengungen
unternehmen, um Ungleichheiten im Hinblick auf
soziale Verhältnisse zu beheben,
ohne Unterschied nach Rasse,
nationaler Herkunft, Geschlecht,
Alter oder Behinderung”.

ext. Bild

Darüber zu Meckern nützt nichts, denn
NUR,
wenn ALLE etwas dazu beizutragen gewillt sind,
dann kann auch für JEDEN „ein Schuh“ draus werden!

Ich persönlich empfinde es so, dass in diesem Jahr wohl eher über einen weiteren Welttag der sozialen Ungerechtigkeit gesprochen werden muss, denn noch nie zuvor waren Wohlstand und Reichtum derart ungleich verteilt:

laut einer Studie von Oxfam besitzen die 62 reichsten Menschen der Welt genauso viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Damit ist in einem Zeitraum von lediglich fünf Jahren das Vermögen der 62 reichsten Menschen um 44 Prozent gewachsen, während das Vermögen der ärmeren Hälfte um eine Billionen US-Dollar zurückgegangen ist. Damit haben sich die Unterschiede zwischen Arm und Reich weiter drastisch vergrößert.

Es gibt sicher einige Lösungsansätze, aber wie es mit der Umsetzung konkret ausschauen soll?, ehrlich geschrieben: keine Ahnung und die aktuelle politische Situation in unserem Land lässt auch kaum Raum für Hoffnung auf Besserung. 

Persönlich will ich mich nicht damit abfinden, dass die Chancen auf gute Bildung und Ausbildung, auf Teilhabe am Leben und Anerkennung in der Gesellschaft immer weiter auseinandergehen!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne schnelle und nachhaltige Lösungen und für die Zukunft viel Kraft, Ausdauer und persönliche Erfolge

Werner

 

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